Passende Zuständigkeiten.
Genehmigungsabläufe und administrative Berechtigungen wurden auf die internen Zuständigkeiten des Betriebs abgestimmt. So lassen sich Anträge und Zeitänderungen mit den vorgesehenen Rollen bearbeiten.
FALLSTUDIE · FERTIGUNGSUNTERNEHMEN
Rund 120 Mitarbeitende, acht TimeBox-Terminals und eine Umstellung in drei Monaten: Wie ein Fertigungsbetrieb von COBI.time zu TimeTracker wechselte und seine internen Abläufe abbildete.
Anonymisiertes Kundenprojekt. SAP-Anbindung und Quartalsprämien sind kundenspezifische Erweiterungen.
DIE AUSGANGSLAGE
Das Unternehmen nutzte zuvor COBI.time. Ausschlaggebend für den Wechsel war der Wunsch, die Zeiterfassung stärker auf die eigenen internen Prozesse abzustimmen.
Dazu gehörten Genehmigungsabläufe, unterschiedliche Berechtigungsebenen für Administratoren, angepasste Berichte und die Abbildung der betrieblichen Quartalsprämien. Gleichzeitig sollte die Bedienung für die Mitarbeitenden einfach bleiben.
TimeTracker wurde für diese Anforderungen eingerichtet und erweitert. Die Umstellung erfolgte innerhalb von drei Monaten.
DIE KONKRETE UMSETZUNG
Software, Terminals und vorhandene Stammdaten wurden für den Einsatz im Fertigungsunternehmen zusammengeführt.
Genehmigungsabläufe und administrative Berechtigungen wurden auf die internen Zuständigkeiten des Betriebs abgestimmt. So lassen sich Anträge und Zeitänderungen mit den vorgesehenen Rollen bearbeiten.
Das kundenspezifische Prämiensystem berücksichtigt die betrieblichen Regeln für Quartalsprämien. Es ergänzt die Zeiterfassung als individuell entwickelte Funktion.
Die SAP-Anbindung übernimmt Mitarbeiterstammdaten nach TimeTracker. Der Datenfluss verbindet das vorhandene ERP mit der Zeiterfassung.
TimeBoxen hängen unter anderem in Abteilungen und Pausenräumen. Die dezentrale Verteilung ermöglicht kurze Wege zu den vorgesehenen Erfassungsorten.
Über Zuordnungen zu Mitarbeitenden und Abteilungen wird festgelegt, an welchen Terminals gestempelt werden kann. Erfassungsorte und betrieblicher Ablauf passen so zusammen.
Angepasste Berichte unterstützen die Verwaltung dabei, Mitarbeiterzeiten gezielter zu kontrollieren. Die Auswertung orientiert sich am Bedarf dieses Betriebs.
DIE VERBINDUNG IM ÜBERBLICK
WECHSEL ZUM 1. NOVEMBER
Die Mitarbeiterjournale des laufenden Kalenderjahres wurden vollständig importiert. Die vor dem Wechsel erfassten Daten und Buchungen standen damit auch in TimeTracker für die Auswertungen des gesamten Jahres bereit.
Zum Stichtag 1. November ging die laufende Erfassung in TimeTracker über. Die bereits vorhandene Jahreshistorie blieb erhalten – der Übergang konnte ohne einen Bruch in den Jahresauswertungen erfolgen.
Zeitkonten und Auswertungen ansehenDAS ERGEBNIS IM ALLTAG
Die Verwaltung hat einen besseren Überblick über die Mitarbeiterzeiten und kann die für den Betrieb angepassten Berichte nutzen. Genehmigungen, Berechtigungen und Quartalsprämien greifen in die vorhandenen Prozesse ein.
Für die Mitarbeitenden bleibt die Zeiterfassung einfach: ein Chip, ein passender Stempelpunkt und eine klare Bedienung. Die zusätzlichen Terminals bringen die Erfassung näher an die Abteilungen und Pausenräume.
SCHOTT SOFTWARE SOLUTIONS
Als kleines Familienunternehmen gehen wir individuell auf die Abläufe unserer Kunden ein. Wir besprechen Anforderungen persönlich und entwickeln passende Erweiterungen für den betrieblichen Einsatz.
Wir planen Datenübernahmen anhand Ihrer vorhandenen Journale, Exporte und Datenformate. Welche Historie und weiteren Daten übernommen werden sollen, stimmen wir für Ihren Wechsel ab.
Beschreiben Sie uns, welche Abläufe Ihre Zeiterfassung abbilden soll. Wir klären den passenden Umfang und die benötigten Anbindungen.
IHR BETRIEB ALS AUSGANGSPUNKT
Besprechen wir Ihre Abläufe und einen möglichen Wechsel.
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